Für den Urenkel Pierre Cuypers war diese Kampagne auch Anlass, das Privatarchiv zu durchforsten. Dort fand er zwei Glasnegative, die eine interessante Ergänzung für die Sammlung des Cuypers-Hauses darstellen. Die Glasnegative sind wahrscheinlich aufgrund ihres Motivs in den Besitz der Familie gelangt. Er legt Wert darauf, dass alle Glasnegative zusammenbleiben. Bei der Eröffnung der Ausstellung „Cuypers’ Glasnegative“ schenkte er diese daher uneigennützig dem Cuypershuis.
Im Kampagnenfilm für „Bringt Cuypers ins Bild!“ bittet er alle um eine finanzielle Spende für den Erhalt der Sammlung von 800 Glasnegativen.